Angst
Es kam ein Patient zum Arzt und klagte: "Angst beherrscht mein Leben. Sie hat mir alle Freude genommen."
Der Arzt erzählte dem Patienten darauf eine kleine Geschichte:
"Hier in meiner Praxis lebt eine Maus, die an meinen Büchern knabbert. Mache ich zuviel Aufhebens von der Maus, wird sie sich vor mir verstecken und ich werde nichts anderes mehr tun, als sie zu jagen.
Stattdessen habe ich meine wertvollsten Bücher an einen sicheren Platz gestellt und ich erlaube ihr, an den anderen zu knabbern.
Auf diese Weise bleibt sie eine einfache, kleine Maus und wird nicht zu einem Monster.
Mein Rat lautet also: Richten Sie Ihre Angst auf einige wenige Dinge, dann bleibt Ihnen Mut für das, was wichtig ist."
(von Khalil Gibran)
Der Arzt erzählte dem Patienten darauf eine kleine Geschichte:
"Hier in meiner Praxis lebt eine Maus, die an meinen Büchern knabbert. Mache ich zuviel Aufhebens von der Maus, wird sie sich vor mir verstecken und ich werde nichts anderes mehr tun, als sie zu jagen.
Stattdessen habe ich meine wertvollsten Bücher an einen sicheren Platz gestellt und ich erlaube ihr, an den anderen zu knabbern.
Auf diese Weise bleibt sie eine einfache, kleine Maus und wird nicht zu einem Monster.
Mein Rat lautet also: Richten Sie Ihre Angst auf einige wenige Dinge, dann bleibt Ihnen Mut für das, was wichtig ist."
(von Khalil Gibran)
Anfängerin - 13. Jun, 20:13

Angst
nach meiner Erfahrung ensteht Angst aus Nichtwissen, aus nichtinformiert sein. Etwas, das ich kenne, begreife, reflektiert habe, davor habe ich wenig Angst.
Dieser Zusammenhang ist ja auch dem Ratschlag des Arztes zu entnehmen.
Man kann also etwas gegen Angst tun - etwas versuchen zu tun und das ist allemal besser als das Kaninchensyndrom. Keine Schlange dieser Welt könnte ein Kaninchen fressen, wenn dies wegrennen würde.
Gruß Hanskarl