Arbeit, Arbeit über alles...
So könnte man heutzutage meinen. Arbeitnehmer haben gefälligst mobil zu sein. Ihre Familien gleich mit, wenn sie schon unbedingt eine haben wollen. Kinder werden schon in der Schule nicht mehr fürs Leben, sondern fürs Berufsleben vorbereitet. Und wer keine Arbeit hat und Leistungen beziehen will, der soll zur Arbeit verpflichtet werden. Wer nicht arbeitet, soll auch nichts essen...
Je weniger Arbeit es gibt, desto fixierter scheinen gewisse Leute von der Arbeit zu sein. Als hätte das Leben eines Menschen nur mit Arbeit einen Sinn, als wären sie nur zum Arbeiten da. Und wer arbeitet, darf gleich noch etwas mehr tun, für das ach so viele Geld, das er bekommt.
Ich weiß, ich bin naiv, wenn ich frage: Sollten wir nicht schon weiter sein? Sollten wir wirklich nicht in der Lage sein, alle zu versorgen ohne die Gegenleistung Arbeit? Sind wir denn Sklaven? Was ist das für ein Menschenbild, das meint, wir wären alle eigentlich faul und müßten zur Arbeit gezwungen werden, auf die ein oder andere Art?
Ich lebe nicht, um zu arbeiten. Leben ist mehr, aber das ist nicht gewollt.
Je weniger Arbeit es gibt, desto fixierter scheinen gewisse Leute von der Arbeit zu sein. Als hätte das Leben eines Menschen nur mit Arbeit einen Sinn, als wären sie nur zum Arbeiten da. Und wer arbeitet, darf gleich noch etwas mehr tun, für das ach so viele Geld, das er bekommt.
Ich weiß, ich bin naiv, wenn ich frage: Sollten wir nicht schon weiter sein? Sollten wir wirklich nicht in der Lage sein, alle zu versorgen ohne die Gegenleistung Arbeit? Sind wir denn Sklaven? Was ist das für ein Menschenbild, das meint, wir wären alle eigentlich faul und müßten zur Arbeit gezwungen werden, auf die ein oder andere Art?
Ich lebe nicht, um zu arbeiten. Leben ist mehr, aber das ist nicht gewollt.
Anfängerin - 26. Mrz, 16:08

ich dachte schon, ich bin der einzige, der so denkt.
lg