Bitte bevorraten Sie sich...
Als Single ist es gar nicht so einfach, einen Haushalt ohne Reste zu haben. Gerade, wenn man Selbstkochen den Fertiggerichten vorzieht. Packungen sind entweder zu groß oder nicht lange haltbar. Auch mag ich nicht ständig einkaufen.
Ich habe mir angewöhnt, nach einem Speiseplan zu kochen. So muß ich nicht ständig überlegen, was ich mir mache. Abgestimmt auf meine freien Tage und wann voraussichtlich es später wird, habe ich eine Mischung aus Ein- und Zwei-Tage-Gerichte. Da gibt es Spaghetti, Pfannkuchen und Milchreis genauso wie Schlemmerfisch, Mexikopfanne und Putenauflauf, nur um mal eine kleine Auswahl zu nennen. Es sind einfache Gerichte, die meist nicht lange vorbereitet werden müssen. Manches ist gesund, anderes wahrscheinlich weniger, vegetarisch wechselt sich mit Fleisch und Fisch ab. Platz für Neues habe ich immer.
Der Speiseplan erlaubt es mir, montags alles haltbare für die Woche zu kaufen, während ich donnerstags nur noch frische Sachen und Brot besorge. Dabei versuche ich ohne Reste auszukommen, was bis jetzt meistens geklappt hat.
Die meisten meiner Vorräte sind Tiefkühlsachen. Das wenigste sind Fertiggerichte, sondern Möglichkeiten, mal eben etwas zu zaubern und dabei auf das eigene Maß zu portionieren. Da gibt es Gemüse, geschnittene Champignons und Paprika (Faulheit siegt... ;-)) ebenso wie Kräuter. Brot wird genauso eingefroren wie überzählige Hackbällchen und Fleisch. In der Abstell- kammer finden sich Nutella, meine Lieblingsmarmelade, H-Milch und kleine Dosen mit Tomaten, die ich ständig für irgendwelche Rezepte brauche. Tee, Zucker, Mehl, Reis etc. finden sich natürlich auch noch.
Wie macht ihr das? Habt ihr einen Speiseplan? Habt ihr einen Vorrat oder kauft ihr ständig ein? Kocht ihr selbst oder nehmt ihr lieber Fertiggerichte?
Ich habe mir angewöhnt, nach einem Speiseplan zu kochen. So muß ich nicht ständig überlegen, was ich mir mache. Abgestimmt auf meine freien Tage und wann voraussichtlich es später wird, habe ich eine Mischung aus Ein- und Zwei-Tage-Gerichte. Da gibt es Spaghetti, Pfannkuchen und Milchreis genauso wie Schlemmerfisch, Mexikopfanne und Putenauflauf, nur um mal eine kleine Auswahl zu nennen. Es sind einfache Gerichte, die meist nicht lange vorbereitet werden müssen. Manches ist gesund, anderes wahrscheinlich weniger, vegetarisch wechselt sich mit Fleisch und Fisch ab. Platz für Neues habe ich immer.
Der Speiseplan erlaubt es mir, montags alles haltbare für die Woche zu kaufen, während ich donnerstags nur noch frische Sachen und Brot besorge. Dabei versuche ich ohne Reste auszukommen, was bis jetzt meistens geklappt hat.
Die meisten meiner Vorräte sind Tiefkühlsachen. Das wenigste sind Fertiggerichte, sondern Möglichkeiten, mal eben etwas zu zaubern und dabei auf das eigene Maß zu portionieren. Da gibt es Gemüse, geschnittene Champignons und Paprika (Faulheit siegt... ;-)) ebenso wie Kräuter. Brot wird genauso eingefroren wie überzählige Hackbällchen und Fleisch. In der Abstell- kammer finden sich Nutella, meine Lieblingsmarmelade, H-Milch und kleine Dosen mit Tomaten, die ich ständig für irgendwelche Rezepte brauche. Tee, Zucker, Mehl, Reis etc. finden sich natürlich auch noch.
Wie macht ihr das? Habt ihr einen Speiseplan? Habt ihr einen Vorrat oder kauft ihr ständig ein? Kocht ihr selbst oder nehmt ihr lieber Fertiggerichte?
Anfängerin - 20. Mrz, 15:56

Fisch kaufe ich immer auf dem Wochenmarkt.
Ich koche zu 95 % frisch und selber. Und auch immer schnelle Gerichte (man kann so gut wie alles schnell machen...). Ich koche immer nur soviel, dass kein Rest bleibt. Bleibt doch einer, wird der eingefroren.