Berliner Luft
/offline modus on
Wäre ich gemein veranlagt, würde ich allen sagen, die nicht in Berlin waren: Pech gehabt, selber schuld, ihr habt etwas schönes verpaßt... *gehässiglach Aber eigentlich habe ich bedauert, ein paar Blogger nicht kennenzulernen. Das nächste Mal...
Die Hinreise mit der Bahn gestaltete sich geradezu einfach und bequem. Der Zug von Hannover hielt zwar öfters als ein Regio, aber die Aussicht war schön. Am Hauptbahnhof wollte ich eigentlich mit der U-Bahn zur Herberge fahren. Allerdings hätte das lange gedauert, weil sie noch im Bau ist. So fuhr ich per S- und dann per U-Bahn. Die Herberge ist eine gute, günstige Gelegenheit in Berlin zu übernachten. Nur so als Tipp für ein nächstes Berlin-Treffen und andere Gelegenheiten...
Eigentlich hatte ich geplant mit der U-Bahn auch zum Treffen zu fahren. Ich nahm aber gerne das Angebot des Unkreativen an, mich abzuholen. Nachdem wir einen Parkplatz irgendwo gefühlt außerhalb von Berlin fanden, trafen wir dann beim Treffpunkt einen einsamen Para. Die Gegend übrigens ist sehr interessant. Wo sieht man sonst überdimensionierte Stofftiere, die auf irgendwelche, sehr plastisch dargestellten Todesarten massakriert wurden? Nichts für Leute, die Stofftiere süß finden, aber für andere vielleicht ein neues Hobby?
Das Cafe erwies sich als ganz netter Ort und der Chef de Cafe als charmanter Franzose. Ein Live-Musiker konnte zumindest gut Gitarre spielen. Das Essen war sehr gut, aber etwas wenig. Das muß wohl so sein, aber ich bin eben eine babarische Deutsche, die auch gerne satt werden möchte, damit der Genuß perfekt ist.
Es war schön, all die Blogger zu sehen, die man kennt z. B. wie Liebesblüte mit ihrer sehr warmen und lieben Ausstrahlung. Oder Blogger, die ich noch nicht persönlich kannte, aber gelegentlich lese wie WVS. Ein kritischer Blogger, der gerne Dinge weiterdenkt, wo wir aufhören, weil wir es nicht wollen oder können. Aber bekannt oder noch nicht, es war eine sehr interessante Runde. Nur schade, daß es im Hintergrund ein paar Meinungsverschiedenheiten gibt, die nicht sein müßten.
Irgendwann nahte der Aufbruch. Nachdem wir das Auto des Unkreativen wiedergefunden hatten, wurde ich zurück zur Herberge chauffiert. Ein netter Service, da ich todmüde war.
Gegen 8.30 Uhr war die Nacht für mich zuende. Mauzi und ich nahmen ein leichtes Frühstück ein, um den Weg zu Mirtana zu überstehen. Die übernachtete zwei Straßen weiter und wurde von uns beim Haare waschen gestört. Wir machten uns dann zu einem Frühstück in der Nähe auf, bei dem es zu viele gesunde Sachen gab. Für mich wurde es dann Zeit. Ich erreichte meinen Zug rechtzeitig. Der Zug von Hannover hatte diesmal Verspätung, weil der Bistrowagen zickte und abgekoppelt werden mußte. Aber das störte mich nicht weiter. Jetzt erwarten mich zwei freie Tage und ein Kleiderschrank... ;-)
//offline modus off
Wäre ich gemein veranlagt, würde ich allen sagen, die nicht in Berlin waren: Pech gehabt, selber schuld, ihr habt etwas schönes verpaßt... *gehässiglach Aber eigentlich habe ich bedauert, ein paar Blogger nicht kennenzulernen. Das nächste Mal...
Die Hinreise mit der Bahn gestaltete sich geradezu einfach und bequem. Der Zug von Hannover hielt zwar öfters als ein Regio, aber die Aussicht war schön. Am Hauptbahnhof wollte ich eigentlich mit der U-Bahn zur Herberge fahren. Allerdings hätte das lange gedauert, weil sie noch im Bau ist. So fuhr ich per S- und dann per U-Bahn. Die Herberge ist eine gute, günstige Gelegenheit in Berlin zu übernachten. Nur so als Tipp für ein nächstes Berlin-Treffen und andere Gelegenheiten...
Eigentlich hatte ich geplant mit der U-Bahn auch zum Treffen zu fahren. Ich nahm aber gerne das Angebot des Unkreativen an, mich abzuholen. Nachdem wir einen Parkplatz irgendwo gefühlt außerhalb von Berlin fanden, trafen wir dann beim Treffpunkt einen einsamen Para. Die Gegend übrigens ist sehr interessant. Wo sieht man sonst überdimensionierte Stofftiere, die auf irgendwelche, sehr plastisch dargestellten Todesarten massakriert wurden? Nichts für Leute, die Stofftiere süß finden, aber für andere vielleicht ein neues Hobby?
Das Cafe erwies sich als ganz netter Ort und der Chef de Cafe als charmanter Franzose. Ein Live-Musiker konnte zumindest gut Gitarre spielen. Das Essen war sehr gut, aber etwas wenig. Das muß wohl so sein, aber ich bin eben eine babarische Deutsche, die auch gerne satt werden möchte, damit der Genuß perfekt ist.
Es war schön, all die Blogger zu sehen, die man kennt z. B. wie Liebesblüte mit ihrer sehr warmen und lieben Ausstrahlung. Oder Blogger, die ich noch nicht persönlich kannte, aber gelegentlich lese wie WVS. Ein kritischer Blogger, der gerne Dinge weiterdenkt, wo wir aufhören, weil wir es nicht wollen oder können. Aber bekannt oder noch nicht, es war eine sehr interessante Runde. Nur schade, daß es im Hintergrund ein paar Meinungsverschiedenheiten gibt, die nicht sein müßten.
Irgendwann nahte der Aufbruch. Nachdem wir das Auto des Unkreativen wiedergefunden hatten, wurde ich zurück zur Herberge chauffiert. Ein netter Service, da ich todmüde war.
Gegen 8.30 Uhr war die Nacht für mich zuende. Mauzi und ich nahmen ein leichtes Frühstück ein, um den Weg zu Mirtana zu überstehen. Die übernachtete zwei Straßen weiter und wurde von uns beim Haare waschen gestört. Wir machten uns dann zu einem Frühstück in der Nähe auf, bei dem es zu viele gesunde Sachen gab. Für mich wurde es dann Zeit. Ich erreichte meinen Zug rechtzeitig. Der Zug von Hannover hatte diesmal Verspätung, weil der Bistrowagen zickte und abgekoppelt werden mußte. Aber das störte mich nicht weiter. Jetzt erwarten mich zwei freie Tage und ein Kleiderschrank... ;-)
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Anfängerin - 4. Mrz, 17:35
