Wir lieben die Stürme...
Ein freier Tag. Allerdings mußte ich mich heute etwas früher aus den Federn quälen. Es wurde höchste Zeit, daß meine Friseurin ein wenig Wolle vom Kopf schert.
Draußen erwartet mich ein kleiner Sturm, der die Wolken über den Himmel fegt. Nur manchmal kommt es feucht heraus. Bei 12° C ein angenehmes Wetterchen. Am liebsten würde ich an der Aller spazieren gehen. Dort bläst der Wind mit aller Kraft und peitscht so schön das Wasser. Später.
Nachdem die Wolldecke ab ist, kaufe ich noch kurz ca. 5 kg Bücher. Der Weihnachtsmarkt ist eröffnet und quält die Verkäuferinnen mit allerlei Weihnachtsliedern. Ich verspreche mir, die Stadt bis Ende des Monats nicht mehr aufzusuchen.
Während die Leute arbeiten oder dem Konsum frönen, lasse ich mir krause Gedanken aus dem Kopf blasen. Es ist eine schöne Strecke. Vorbei an kleinen, alten, verbauten Fischerhäusern. Mit ihren Altersspuren und Verschandelungen sehen sie schöner aus als so mancher sterile Neubauklon.
Die Strömung ist stark. Das Wasser an der Kaimauer zum Greifen nah. Ein Hochwassergebiet. Das kleine Wäldchen auf der anderen Seite beherbergt sonst ein paar Rehe. Derzeit ist ihr Wohnzimmer überflutet. Das Wasser drängt immer mehr auf meinen Weg. Der letzte Rest ist überflutet. Kein Mensch begegnet mir.
Ich denke an dies und das. Der Wind ist auch in meinem Kopf und vertreibt alle Gedanken. Nichts ist wichtig.
Draußen erwartet mich ein kleiner Sturm, der die Wolken über den Himmel fegt. Nur manchmal kommt es feucht heraus. Bei 12° C ein angenehmes Wetterchen. Am liebsten würde ich an der Aller spazieren gehen. Dort bläst der Wind mit aller Kraft und peitscht so schön das Wasser. Später.
Nachdem die Wolldecke ab ist, kaufe ich noch kurz ca. 5 kg Bücher. Der Weihnachtsmarkt ist eröffnet und quält die Verkäuferinnen mit allerlei Weihnachtsliedern. Ich verspreche mir, die Stadt bis Ende des Monats nicht mehr aufzusuchen.
Während die Leute arbeiten oder dem Konsum frönen, lasse ich mir krause Gedanken aus dem Kopf blasen. Es ist eine schöne Strecke. Vorbei an kleinen, alten, verbauten Fischerhäusern. Mit ihren Altersspuren und Verschandelungen sehen sie schöner aus als so mancher sterile Neubauklon.
Die Strömung ist stark. Das Wasser an der Kaimauer zum Greifen nah. Ein Hochwassergebiet. Das kleine Wäldchen auf der anderen Seite beherbergt sonst ein paar Rehe. Derzeit ist ihr Wohnzimmer überflutet. Das Wasser drängt immer mehr auf meinen Weg. Der letzte Rest ist überflutet. Kein Mensch begegnet mir.
Ich denke an dies und das. Der Wind ist auch in meinem Kopf und vertreibt alle Gedanken. Nichts ist wichtig.
Anfängerin - 7. Dez, 13:40
