Dieses Stöckchen kann ich nicht machen. Nur selten erinnere ich mich an meine Träume. Gelegentlich erhasche ich noch einen Traumfetzen, meist nur ein Hauch, der doch verloren geht. Es scheinen aber kaum Alpträume zu sein.
Ich schlafe sehr gut. Lange brauche ich nicht zum Einschlafen und dann schlafe ich tief und fest. Das liegt natürlich auch an meinen Beruf, der für viel Bewegung an der frischen Luft sorgt. Weder stören mich Vollmond noch Gewitter und Sorgen müssen schon sehr, sehr groß sein, bevor sie mich um meinen Schlaf bringen. Eher schlafe ich unruhig, wenn es zu warm oder zu hell ist. Oft schlafe ich etwas zu kurz, aber ich habe keine Lust um 20.00 Uhr ins Bett gehen. Das ist mir dann doch zu früh.
Laut irgendeiner Studie sollen Frauen besser schlafen, wenn sie allein schlafen. Bei mir stimmt es, aber ich habe so gut wie immer allein geschlafen. Da stört jemand anderer eher. Außerdem brauche ich nach der Arbeit mein Nickerchen. Sonst bin ich nicht genießbar.