Lebendig sein
Vielseitig und immer wieder neu
tritt das Leben an uns heran.
Vorsichtig und zart
hält es uns Wunder um Wunder hin.
Es begegnet uns im Geruch frischen Brotes,
im Geschmack eines Apfels,
den man selbst vom Baum gepflückt hat,
im Tau auf der Morgenwiese,
im Wind, der so stark ist,
daß man sich in ihn hineinlehnen kann,
in der Sonne auf dem Rücken,
deren Wärme durch den ganzen Körper zieht,
in dem offenen Blick eines Enkelkindes,
in einer Landschaft, die man gern hat.
Es ist nicht nötig, immer tiefsinnig zu sein
und weltverändernde Gedanken zu wälzen.
Lebendig zu sein, mit den fünf Sinnen,
mit den Gefühlen und unserem Denkvermögen
allein oder zusammen mit Freunden -
gibt es etwas Schöneres?
(von Ulrich Schaffer)
tritt das Leben an uns heran.
Vorsichtig und zart
hält es uns Wunder um Wunder hin.
Es begegnet uns im Geruch frischen Brotes,
im Geschmack eines Apfels,
den man selbst vom Baum gepflückt hat,
im Tau auf der Morgenwiese,
im Wind, der so stark ist,
daß man sich in ihn hineinlehnen kann,
in der Sonne auf dem Rücken,
deren Wärme durch den ganzen Körper zieht,
in dem offenen Blick eines Enkelkindes,
in einer Landschaft, die man gern hat.
Es ist nicht nötig, immer tiefsinnig zu sein
und weltverändernde Gedanken zu wälzen.
Lebendig zu sein, mit den fünf Sinnen,
mit den Gefühlen und unserem Denkvermögen
allein oder zusammen mit Freunden -
gibt es etwas Schöneres?
(von Ulrich Schaffer)
Anfängerin - 3. Jun, 20:08
