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Dienstag, 15. August 2006

Miteinander

Miteinander reden...
Miteinander feiern...
Miteinander lachen...

... und schon sieht man die Sonne hinter den Regenwolken und es wird einem warm ums Herz.

Ich bin Viele

Der Unkreative sagt das von sich. Mauzi kennt es auch: Das Gefühl, nicht einer/eine zu sein, sondern mehrere. Abhängig von Stimmung, Menschen und Ort zeigen sich Teile unseres Ichs, die scheinbar wenig mit den anderen Teilen zusammenhängen. Ich kenne das genauso.

Meine Ichs (frei nach Mauzi):

Die Friedliche, Hilfsbereite
Ich bin hilfsbereit, aber ich habe es im Vergleich zu früher zurückgefahren. Zu oft wurde es ausgenutzt, weil ich es nicht schaffte, Nein zu sagen und es als selbstverständlich angesehen wurde. Auf manche scheine ich beruhigend zu wirken.

Die Kämpferin
Weniger. Mir liegt mehr Guerilla-Taktik. Abseitig mein Ding machen und dann vor vollendete Tatsachen stellen. Mir fiel es schon immer schwer, mich durchzusetzen.

Die Schüchterne
Auf jeden Fall. Bei Fremden, die ich nicht einschätzen kann oder mit denen ich noch nicht warm geworden bin. Menschen, die eine gewisse Autorität/Agressivität ausstrahlen.

Die Herrische
Es muß schon viel passieren, bevor ich das bin. Aber ich kann ziemlich zynisch und ätzend werden, besonders bei Kollegen und was meinen Arbeitgeber angeht.

Die Insichgekehrte
Bei vielen Menschen um mich herum. Früh morgens und nach der Arbeit... ;-)

Die Böse
Selten. Ignorieren und sehr knappe Antworten, nur wenn unbedingt nötig, alles bis hin zur Unfreundlichkeit.

Die Gesellige
Manchmal in kleiner Runde, wenn ich die anderen kenne. Ich neige mehr zum Einsiedlerdasein.

Die Faule, Gemütliche
Immer gerne... ;-)

Die Zappelige, Fleißige
Bei der Arbeit. Wenn mich der Rappel packt, aufzuräumen und auszusortieren. Wenn mich etwas Neues interessiert und ich Zeit und Ruhe habe.

Die Fröhliche, oft Alberne
Ich lache gern und neige zu guter Laune. Albern bin ich weniger, das kommt auf die Menschen um mich herum an. Lieber, wenn ich allein bin. Aber davon wird es NIE einen Podcast geben, Para... ;-)

Blog auf der Arbeit

  1. Was arbeitest du?
  2. Nachrichtenübermittlung und Transport... ;-)

  3. Ort oder Stadt?
  4. Stadt

  5. Hast du Internet am Arbeitsplatz?
  6. *lach
    Ich hab gerade mal einen Handscanner, das höchste an Computertechnik neben meinem Auto, das ich benutzen darf. Ich glaube, daß Auto ist intelligenter... Internet ist für mich nicht vorgesehen. Ich soll schließlich arbeiten... ;-)

  7. Blogst du in der Arbeitszeit?
  8. Geht nicht. Ich darf nicht an die "richtigen" Computer. Unsere Scannerstation ist für die Datenübertragung automatisiert und kein Browser vorhanden. Da würde ich aber nicht freiwillig bloggen wollen. Die Station hat einen ausrangierten Monitor, der flimmert, da wird man vom Zugucken schwindelig... *brrr

  9. Was würde dein Chef sagen, wenn er dich beim Surfen ertappt?
  10. Vorbeilaufen, stutzen, zurückkommen und fragen, was ich da mache. Dann freundlich-ernst darauf hinweisen, daß ich das eigentlich nicht darf. Danach würden wir wahrscheinlich übers Internet reden.

  11. Wie viele Blogs liest du am Tag?
  12. um die 50 oder so...

(c) Nina Dulleck

angemerkt.

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