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Freitag, 28. Oktober 2005

2. Party

333 Tage klingt besser als 365 Tage. Aber ein Jahr angemerkt. ist auch nicht übel. Und was ich nach 333 Tagen geschrieben habe, gilt heute genauso.

Ich erhebe (wieder) mein Glas Wein auf dieses erste Jahr und die weiteren. Auf meine stillen Leserinnen und Leser genauso wie auf die bekannten:

Stef

unkreativ.net

Wohlfühlen

ZeitenReise

Ich leb den Tag

Zauberbaum

blue eyes
Wurde leider deaktiviert. Mach 's gut!

Eiffelmädchen's Leben

...only fools jump a second time...

Wissensagentur

... und alle, die ich vergessen habe.

Prost! Danke, dass ihr da seid... :-)

Eure Anfängerin

Vertrauen

Wer nicht in Vertrauen investiert, wird es nicht bekommen. Es ist eine langfristige Anlage und Rückschläge sind möglich. Aber der Gewinn ist groß...

Bedingungsloses Grundeinkommen

Das Grundeinkommen als bedingungslose Grundabsicherung ließe jedem Bürger die Freiheit, keiner Lohnarbeit nachzugehen. Für den Wunsch nach einem Mehr an Konsum, dem Bedürfnis nach Anerkennung durch Entlohnung, aus Freude an der Arbeit und der durch sie möglichen sozialen Interaktion, würde jedoch die Mehrzahl weiter erwerbstätig sein. In einem Arbeitsmarkt ohne Lohnsubventionen oder Arbeitszwang hätten zudem bisher billig entlohnte, aber für die Gesellschaft wichtige Tätigkeiten, etwa im sozialen Bereich, einen echten Marktwert - ansonsten würden sie nicht ausgeführt. [...]

Peter Glotz, ehemaliger SPD-Bundesgeschäfts-führer, formulierte es für die politischen Parteien so: "Keine Partei findet das gut. Denn an der Arbeit hängt auch die Macht der Parteien und Organisationen." Im bisherigen Arbeitssystem wird jedem unter Ausnutzung von Existenzangst signalisiert, dass er potenziell überflüssig und ersetzbar ist. Ein bedingungsloses Grund-einkommen, das den Lebensunterhalt von der Arbeit abkoppelt, würde den Menschen hingegen die Chance eröffnen, Freiheit, Würde und Gemeinsinn zu gewinnen.
(Quelle: Telepolis)

Wenn es finanzierbar wäre, wären wir dafür reif?

Die fünf Menschen, ...

... die dir im Himmel begegnen. So lautet der Titel eines Romans von Mitch Albom.
An seinem 83. Geburtstag kommt Eddie bei einem Unfall ums Leben. Es scheint das tragische Ende eines unbedeutenden Daseins. Doch im Jenseits begegnet er fünf Menschen, die in seinem Leben eine entscheidende Rolle gespielt haben. Anhand ihrer Erzählungen offenbaren sie Eddie Zusammenhänge in seinem Schicksal, die ihm bislang verborgen waren. Sie lehren ihn, sich mit seinem Schicksal zu versöhnen, und zeigen ihm den verborgenen Sinn in einem nur scheinbar bedeutungslosen Sein.
(Aus der Beschreibung)

Menschen begegnen einander. Manchmal nur kurz und flüchtig, manchmal für lange und bedeutungsvoll. Jeder wichtig auf seine/ihre Weise...

Ein schönes Buch, das ich nur empfehlen kann...
(c) Nina Dulleck

angemerkt.

Notizen zum Leben

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