Pfui, Ede, erst groß herumpoltern und dann kneifen. So wirst du niemals ein zweiter Franz-Josef...
(Quelle:
tagesschau.de)
Anfängerin - 15. Aug, 21:01
Wir leben in einer Welt und in einer Gesellschaft, die Schwächen gegenüber nicht nachsichtig gesinnt ist. Gewiss, es ist notwendig, dass man sich in seinem Beruf bemüht, fehlerfrei zu arbeiten. Aber: In den Betrieben zeigt sich oft auch, dass diejenigen, die absolut keine Fehler begehen wollen, nie etwas Neues schaffen. Manager, die nur fehlerfrei erscheinen wollen, kleben an ihrem Stuhl, am Erhalt ihrer Macht. Sie haben Angst vor dem Neuen. Wer Neues wagen will, macht auch Fehler. Fixierung auf Fehlerfreiheit lähmt - und führt dazu, dass wir nur immer das Alte wiederholen und voller Angst darauf achten, dass uns niemand etwas nachweisen kann. Ich denke: Daran ist der Mangel an Mut und Vertrauen schuld. Eine solche Haltung macht übervorsichtig - und letztlich unglücklich.
(aus Das kleine Buch vom wahren Glück von Anselm Grün)
Anfängerin - 15. Aug, 20:07
Wer in der Schule nicht ganz begriffen hat, wie man
Christdemokrat oder ein
Schweizer Unternehmen am besten erklärt, findet
hier Erklärungen am Beispiel von zwei Kühen...
Hier das Beispiel
Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere "redesigned", so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.
(via
Wohlfühlen)
Anfängerin - 15. Aug, 14:56
Lafontaine nimmt mit
"größtem Vergnügen die Herausforderung" an. Aber die wichtigsten Fragen sind noch nicht beantwortet:
Im Morgengrauen? Im
Hofbräuhaus Bierzelt? Degen, Pistolen oder tieffliegende Maßkrüge? Beckstein und Gysi als Sekundanten?
(Quelle:
tagesschau.de)
Anfängerin - 15. Aug, 13:04