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Donnerstag, 28. Oktober 2004

Wie war der Tag? Die schönen Dinge des Lebens sind klein und verstecken sich.

Guten Abend!

War es ein anstrengender Tag? Dann bleiben Sie doch eine Weile und ruhen sich aus. Der Fernseher kann noch etwas warten. Die anderen Websites werden sowieso gerade aktualisiert und sind nicht erreichbar... ;-)

War es ein guter Tag? Worüber haben Sie sich gefreut? So ein kleiner Rückblick über die schönen Dinge des Tages tut gut. Es gab nichts gutes, sagen Sie? Das glaube ich nicht! Vergessen Sie nicht das Lächeln heute morgen. Und wie die Sonne durch die Wolken blitzte. Und Gott sei Dank hat der Meyer heute gar nicht so genervt wie sonst. Sagen Sie nicht, dass ist nichts besonderes. Freuen Sie sich an den kleinen schönen Dingen des Lebens. Wenn Sie nur auf die großen Sachen warten, verpassen Sie das meiste. Also: Was ist heute schön gewesen?

In diesem Sinne: Einen schönen Abend noch.

Willkommen zu angemerkt.

Wie wäre es mit einer kleinen Pause? Einen Moment etwas anderes denken, sich ausgiebig räkeln und entspannen. Arbeit Arbeit sein lassen und vom Urlaub träumen oder auch nur vom eigenen Bett. Vielleicht auch etwas anderes machen, z. B. im Internet zu diesem Weblog surfen... ;-)

Wie oft sind wir von der Arbeit eingespannt, im Büro, zu Hause oder in der Freizeit und sind abends müde und kaputt. Dann schalten wir den Fernseher ein und wir ab. Manchmal ersetzen wir den Fernseher auch durch den Computer, aber das ist oft auch nicht viel besser. Was könnten wir nicht alles verpassen, wenn wir es wagen würden, den Fernseher oder Computer abzuschalten? Was würde unser Chef sagen?

Es erscheint fast selbstverständlich, durchzuarbeiten, alles mitzumachen und trotzdem topfit zu sein. "Pause - brauche ich nicht! Reine Zeitverschwendung! Schliesslich werde ich für das Arbeiten bezahlt, nicht um Pause zu machen." Gerade in diesen Zeiten haben Pausen ein schlechtes Image. Dabei wissen wir alle, wie wichtig Pausen sind und keineswegs "Zeitverschwendung".

Ich möchte in angemerkt. dazu anregen, das eigene Leben nicht nur auf Arbeit und Aktivität zu reduzieren, sondern sich Gedanken zu machen, dass das Leben mehr ist, dass es dazu nicht immer viel braucht, sondern oft genug weniger.

Wie wäre es mit einer kleinen Pause?
(c) Nina Dulleck

angemerkt.

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